Seit vielen Jahren biete ich auf swisshans.ch kostenlose und werbefreie Ausflugstipps für die Ostschweiz an. Meine Webseite wird jährlich rund 25'000 mal besucht – dafür bin ich sehr dankbar.
Darum unterstütze ich das Projekt «Milchpulver für Burundi» der Schönstattbewegung Schweiz in Quarten. Dort erhalten Babys und Kleinkinder dringend benötigte Nahrung.
Wenn dir meine Webseite gefällt, freue ich mich über eine Spende nach deinen Möglichkeiten.
www.swisshans.ch bleibt kostenlos und werbefrei!
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Projekt "Milchpulver für Burundi"
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Ich kenne die Ansprechpersonen persönlich. Deine Spende kommt vollumfänglich den Kindern und Mütter zugute!
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Ansprechpersonen für das Projekt: Rita Bärtsch, Tel. 081 733 21 71, [email protected] Sr. M. Beatris Lingg, Tel. 081 511 61 52, [email protected]
Konto: Frauen + Mütter Schönstattbewegung CH Bildungszentrum 8883 Quarten
IBAN: CH93 8080 8003 8927 7197 2
Vermerk: swisshans - Milchpulver für Burundi
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Was ist die Schönstatt-Bewegung?
Unentgeltlicher Einsatz der Frauen- und Mütterliga für Burundi:
Aktuelles über das Projekt "Milchpulver für Burundi"
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Mutumba im April 2026
Liebe Frauen und Mütter,
ein ganz herzliches Vergelts Gott für die erneute grosse und treue Spende von Franken 10. 000.– für unsre Kleinsten. Seit September 2025 konnten 80 Babys von Ihrer Babymilch versorgt werden. 38 Babys unter sechs Monaten bekommen derzeit Ihre Babymilch. Durch Ihren unermüdlichen und grosszügigen Einsatz lindern Sie auch das Leid dieser Mütter oder Pflegemütter. Ja, leider bekommen wir immer wieder kleine Babys, die die Mutter bei der Geburt oder kurz danach verloren haben oder deren Mutter keine eigene Muttermilch hat. Umso dankbarer sind die Pflegeeltern und Mütter für diese lebensrettende Hilfe.
Ein Beispiel hat mich persönlich besonders berührt. Eine Mutter, die selbst fünf Kinder hat, kam zu uns mit der kleinen circa sechs Monate alten Sandrine. Die Kleine ist nicht ihr eigenes Kind. Die burundische Familie lebte seit Jahren in Kongo und musste wegen dem Krieg fliehen. Auf der Flucht trug sie ihre zwei kleinsten Kinder und ihr Mann die grösseren. In den Wirren ging der älteste Bub verloren. Die Eltern sorgten sich um ihn und fragten sich, ob er noch am Leben ist. Sie rannten um ihr Leben an vielen Opfern vorbei, die tot an der Strasse lagen. Da fand die Mutter ein kleines Baby am Strassenrand. Man hatte es dort ausgesetzt. Ob die Eltern umgekommen sind oder das Baby dort abgelegt haben, weiss Gott allein. Die Mutter hatte Mitleid mit dem ausgesetzten Baby, das zu jener Zeit schätzungsweise ein Monat alt war und trug es mit ihren zwei eigenen Kindern mit. In diesem schwierigen Moment dankte sie dem lieben Gott, dass er ihr ein Kind geschenkt habe, falls sie ihren ältesten Buben verloren hätte. Gott sei Dank fanden sie ihn später wieder. Die kleine Sandrine haben sie behalten und sie gehört nun zur Familie. Sie ist für ihr Alter noch sehr klein, aber ein lebendiges, frohes Baby. Die Mutter hatte ihr eigenes schon anderthalbjähriges Kind abgestillt, um die Kleine zu stillen. Inzwischen hat sie zu wenig eigene Muttermilch und be-kommt von uns die Folgemilch für ihren neuen Zögling und eine Breimischung.
Die Kleine scheint ein «Kongomaiteli» zu sein, das neue Eltern aber vor allem eine Mutter mit einem grossen Herzen gefunden hat.
Im Namen all unserer Babys, Eltern oder Pflegeeltern sage ich Ihnen nochmals einen ganz herzlichen Dank.
Gerne schliessen wir Sie und all ihre Anliegen in unser Gebet ein.
Mit herzlichen Dankesgrüssen
Sr. M. Emmanuela Ghioldi und Schönstätter Marienschwestern in Burundi