Mit Ausflugstipps Hoffnung schenken

Milchpulver für Burundi

Baby in Mutumba, Burundi (Ostafrika)
Baby in Mutumba, Burundi (Ostafrika)

Warum möchte ich etwas zurückgeben?

Seit vielen Jahren biete ich auf swisshans.ch kostenlose und werbefreie Ausflugstipps für die Ostschweiz an. Meine Webseite wird jährlich rund 25'000 mal besucht – dafür bin ich sehr dankbar.

 

Darum unterstütze ich das Projekt «Milchpulver für Burundi» der Schönstattbewegung Schweiz in Quarten. Dort erhalten Babys und Kleinkinder dringend benötigte Nahrung.

 

Wenn dir meine Webseite gefällt, freue ich mich über eine Spende nach deinen Möglichkeiten.



Keine Zeit zum Lesen?

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 Projekt "Milchpulver für Burundi"

  • Seit 1963 betreiben die Schönstätter Marienschwestern ein Gesundheitszentrum in Mutumba, Burundi
  • Säuglinge und Kleinkinder, deren Mütter verstorben oder nicht in der Lage sind ihre Kinder zu stillen, erhalten lebensrettendes Milchpulver.
  • Pro Jahr können dank Spenden rund 100 Babys mit Babymilch versorgt werden.
  • Hilfst du mir das Leid der Babys und der Mütter zu lindern? Schon kleine Beträge helfen konkret.
  • Herzlichen Dank für deine Hilfe.

Jetzt mein Projekt unterstützen!

Ich kenne die Ansprechpersonen persönlich. Deine Spende kommt vollumfänglich den Kindern und Mütter zugute!

 

Ansprechpersonen für das Projekt:

Rita Bärtsch, Tel. 081 733 21 71, [email protected]

Sr. M. Beatris Lingg, Tel. 081 511 61 52, [email protected]

 

Konto:

Frauen + Mütter

Schönstattbewegung CH

Bildungszentrum

8883 Quarten

 

IBAN:

CH93 8080 8003 8927 7197 2

 

Vermerk:

swisshans - Milchpulver für Burundi

 

 


Interessiert dich das genauer?

Mutter mit Baby in Burundi
Mit meinen Ausflugstipps können wir gemeinsam den Babys und Müttern helfen. Freude lässt sich teilen!

Was ist die Schönstatt-Bewegung?

  • Die Schönstatt-Bewegung ist eine internationale katholische Gemeinschaft mit Schwerpunkt auf Familie, Spiritualität und sozialem Engagement.
  • In Quarten-Wangs am Walensee befindet sich ein wichtiger Schweizer Standort mit Bildungs- und Begegnungszentrum.
  • Die Schönstatt-Bewegung umfasst verschiedene Gemeinschaften, die die Schönstattfamilie bilden.
  • Die Bewegung engagiert sich weltweit in sozialen Projekten, unter anderem für Kinder und Familien in Burundi.
  • Weitere Informationen findest du unter https://schoenstatt.ch

Unentgeltlicher Einsatz der Frauen- und Mütterliga für Burundi:

  • Verkauf von selber hergestellten Produkten
  • Veranstaltungen im Advent
  • Verkaufsstand an der zweitägigen Murgerchilbi

Aktuelles über das Projekt "Milchpulver für Burundi"

 

Check-Übergabe Milchpulver für Burundi
Sr. M. Mannuela Ghioldi (m) konnte von Sr. M. Beatris Lingg (r) und Rita Bärtsch (l) einen symbolischen Check entgegennehmen.

Dankesbrief 2026 von Sr. M. Ghioldi

Mutumba im April 2026

 

Liebe Frauen und Mütter,

 

ein ganz herzliches Vergelts Gott für die erneute grosse und treue Spende von Franken 10. 000.– für unsre Kleinsten. Seit September 2025 konnten 80 Babys von Ihrer Babymilch versorgt werden. 38 Babys unter sechs Monaten bekommen derzeit Ihre Babymilch. Durch Ihren unermüdlichen und grosszügigen Einsatz lindern Sie auch das Leid dieser Mütter oder Pflegemütter. Ja, leider bekommen wir immer wieder kleine Babys, die die Mutter bei der Geburt oder kurz danach verloren haben oder deren Mutter keine eigene Muttermilch hat. Umso dankbarer sind die Pflegeeltern und Mütter für diese lebensrettende Hilfe.

 

Ein Beispiel hat mich persönlich besonders berührt. Eine Mutter, die selbst fünf Kinder hat, kam zu uns mit der kleinen circa sechs Monate alten Sandrine. Die Kleine ist nicht ihr eigenes Kind. Die burundische Familie lebte seit Jahren in Kongo und musste wegen dem Krieg fliehen. Auf der Flucht trug sie ihre zwei kleinsten Kinder und ihr Mann die grösseren. In den Wirren ging der älteste Bub verloren. Die Eltern sorgten sich um ihn und fragten sich, ob er noch am Leben ist. Sie rannten um ihr Leben an vielen Opfern vorbei, die tot an der Strasse lagen. Da fand die Mutter ein kleines Baby am Strassenrand. Man hatte es dort ausgesetzt. Ob die Eltern umgekommen sind oder das Baby dort abgelegt haben, weiss Gott allein. Die Mutter hatte Mitleid mit dem ausgesetzten Baby, das zu jener Zeit schätzungsweise ein Monat alt war und trug es mit ihren zwei eigenen Kindern mit. In diesem schwierigen Moment dankte sie dem lieben Gott, dass er ihr ein Kind geschenkt habe, falls sie ihren ältesten Buben verloren hätte. Gott sei Dank fanden sie ihn später wieder. Die kleine Sandrine haben sie behalten und sie gehört nun zur Familie. Sie ist für ihr Alter noch sehr klein, aber ein lebendiges, frohes Baby. Die Mutter hatte ihr eigenes schon anderthalbjähriges Kind abgestillt, um die Kleine zu stillen. Inzwischen hat sie zu wenig eigene Muttermilch und be-kommt von uns die Folgemilch für ihren neuen Zögling und eine Breimischung.

 

Die Kleine scheint ein «Kongomaiteli» zu sein, das neue Eltern aber vor allem eine Mutter mit einem grossen Herzen gefunden hat.

 

Im Namen all unserer Babys, Eltern oder Pflegeeltern sage ich Ihnen nochmals einen ganz herzlichen Dank.

Gerne schliessen wir Sie und all ihre Anliegen in unser Gebet ein.

 

Mit herzlichen Dankesgrüssen

Sr. M. Emmanuela Ghioldi und Schönstätter Marienschwestern in Burundi